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Aussicht auf die Venezia Nuova

Von diesem Aussichtspunkt aus bewundert man das Viertel der Venezia Nuova, eines der charakteristischsten von Livorno. Es entstand in den 30er Jahren des 17. Jahrhunderts und entwickelte sich zwischen der späten Barockzeit und dem frühen 18. Jahrhundert, auch dank der Demolierung von fast der Hälfte der Fortezza Nuova (ab 1690) für die städtische Expansion.

Das Viertel wurde zur Heimat der Nationenhändler, die hier prächtige Paläste errichteten, die als Handelsbasen dienten. Die Gräben, Brücken und Anlegestellen, die mit dem Meer verbunden sind, verleihen dem Viertel ein venezianisches Aussehen, von dem der Name abgeleitet ist.

Überragt wird die Aussicht von der oktogonalen Tambour der Kirche Santa Caterina da Siena (die “Kuppel”), ein barockes Meisterwerk, das 1720 begonnen und Mitte des 18. Jahrhunderts abgeschlossen wurde, etwa 50 Meter hoch. Im Inneren der Kirche sind kostbare Werke aufbewahrt, darunter ein großes Altarbild von Giorgio Vasari.